Wer wir sind

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Wer seid ihr eigentlich?

Wir heißen Freddy (vorne links) und Niels (vorne rechts). Wir sind ein Team, wir sind Freunde, wir haben zusammen unser Abitur gemacht. Gemeinsam möchten wir uns für eine bessere Bildung in Malawi einsetzen.

Wie seid ihr zu dem Projekt gekommen?

Am Anfang stand die Partnerschaft unserer Schule — die Edith-Stein-Schule Darmstadt — mit der Chaminade Secondary School aus Malawi. Freddy war schon lange in der UNESCO-AG aktiv, die sich um die Partnerschaft gekümmert hat. Niels ist ab der Oberstufe dazugekommen. Im Hinblick auf einen geplanten Schulbesuch im Sommer 2016 ist die Idee mit den Offline Wissensdatenbanken aufgekommen. So ist es zu einer ersten Projektphase gekommen. Nach dem Erfolg vor Ort, waren wir beide motiviert das Projekt auszubauen und ihm einen organisatorischen Rahmen zu geben. So kam es Ende 2016 zur Gründung des Vereins Next Generation Africa, der dieses Jahr offiziell in Vereinsregister aufgenommen wurde.

Was gefällt euch an Malawi?

Freddy: Malawi ist ein gastfreundliches, friedliches und kulturell wie landschaftlich hoch interessantes und schönes Land. Außerdem bin ich bei allen meinen Reisen dorthin immer auf interessante und interessierte Menschen getroffen, deren Motivation für die gemeinsamen Projekte wieder inspirierend war.
Niels: Bei unserem letzten Besuch haben mich vor allem die Menschen mit ihrer offenen und fröhlichen Art berührt. An der Chaminade School kam noch der enorme Wissensdurst hinzu, den wir bei den Schülern erlebt haben. Ihre Fragen reichten vom Aufbau unseres Schulsystems, über Politik und Korruption, bis hin zum Einfluss der Digitalisierung auf unser alltägliches Leben.

Wie sieht euer aktueller Zukunftsplan aus? 

Freddy: Erstmal Biomedizin oder Internationale Beziehungen Studieren, mein Studium möglichst auch im Ausland absolvieren. Eine genaue Vorstellung von meiner Zukunft habe ich nicht, ich möchte es auf mich zukommen lassen und mit dem zufrieden sein, was sich ergibt.
Niels: Ich will mich weiterhin für Menschen einsetzen. Hier habe ich das Gefühl etwas bewegen zu können. In welcher Form, wird sich noch zeigen müssen. Auch Entwicklungszusammenarbeit kann ich mir sehr gut vorstellen. Aktuell strebe ich einen Dreierstudiengang aus Philosophie, Politik und Wirtschaft an.