Bildung: „The Most Powerful Tool to Change the World“

Sister Clementina Phiri, Schulleiterin der Kaseye Girls Secondary School, hat ein klares Motto, das sie auf der Wand ihres Büros stolz präsentiert: „Education is the most powerful weapon which you can use to change the world“ – so soll es Nelson Mandela gesagt haben. 📚⁣💪

Seit September 2019 ist Kaseye eine unserer Projektschulen. Unsere Digital Library bietet den Schülerinnen und Lehrer*innen eine Vielzahl hochwertiger Bildungsmaterialien, die genau an die Bedarfe und die spezifische Situation vor Ort angepasst sind. Zum Beispiel ist in Kaseye der Internet-Empfang sehr schlecht, und dazu auch noch viel zu teuer. Unsere Digital Library hat bereits alle nötigen Bildungsinhalte gespeichert, und stellt sie an der Schule völlig offline zur Verfügung. Damit wird der lang vorherrschende Mangel an Bildungsmaterialien endlich überwunden. Für viele weitere junge Menschen gelingt so der Weg zu einer guten Bildung – the most powerful weapon which you can use to change the world. ⁣

Personenvorstellung – Fynn

Unser Kern-Team hat sich um eine Person erweitert: Fynn Sudermann.

Fynn studiert Mechatronik in Karlsruhe und arbeitete im Rahmen seines Freiwilligenjahr 2017 bis 2018 in Malawi an einer Schule. Dort hat er unter anderem den Computerunterricht in die Hand genommen, um den SchülerInnen digitale Grundbildung zu ermöglichen. Er ergänzt und bereichert unser Team nicht nur bei allen technischen Details, sondern auch bei der generellen Organisation und Projektplanung. Wir freuen uns ab sofort verstärkt für die Digital Library aktiv zu sein!

Tony unser Techniker  –Personenvorstellung

Tony (Antonio Jorba) ist unser Techniker hinter der Digital Library. Als IT-Ausbilder ist Informatik und Bildung genau sein Fachgebiet. Er war schon dabei, als die Digital Library noch in den Kindernschuhen steckte. Seitdem unterstützt er uns, sowohl bei der Vorbereitung in Deutschland, als auch per Fern-Support bei dem Projekt vor Ort. Wenn es in Malawi IT-Probleme gibt, heißt es deshalb häufig: „Houston wir haben ein Problem“.