Tony unser Techniker  –Personenvorstellung

Tony (Antonio Jorba) ist unser Techniker hinter der Digital Library. Als IT-Ausbilder ist Informatik und Bildung genau sein Fachgebiet. Er war schon dabei, als die Digital Library noch in den Kindernschuhen steckte. Seitdem unterstützt er uns, sowohl bei der Vorbereitung in Deutschland, als auch per Fern-Support bei dem Projekt vor Ort. Wenn es in Malawi IT-Probleme gibt, heißt es deshalb häufig: „Houston wir haben ein Problem“. 

Mwawi unser Projektmanager

Mwawi Shaba ist unser Mann in Malawi. Er unterstützt uns bei den Schulungen, der Organisation vor Ort und ist Ansprechpartner bei technischen Problemen. Er ist 34 Jahre alt und hat in Irland Entwicklungszusammenarbeit studiert (Masters in Development Studies). In Malawi aufgewachsen und ansässig kennt er das malawische Schulsystem und war sogar selbst als Lehrer aktiv. Als Projektmanager ist er ein wichtiger Garant für die Nachhaltigkeit.

Freddy und Niels — die Initiatoren

Wer seid ihr eigentlich?
Wir heißen Niels (links) und Freddy (rechts). Wir sind ein Team, wir sind Freunde, wir haben zusammen unser Abitur gemacht. Gemeinsam möchten wir uns für eine bessere Bildung in Malawi einsetzen. Dafür arbeiten wir intensiv seit September 2017  sowohl in Deutschland als auch in Malawi vor Ort an unserem Digital-Library-Projekt. Als Fellows des Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum haben wir die Möglichkeit uns so voll und ganz dem Projekt zu widmen.

Wie seid ihr zu dem Projekt gekommen?
Im Sommer 2016 haben wir die malawische Partnerschule (Chaminade Secondary School) unseres ehemaligen Gymnasiums (Edith-Stein-Schule Darmstadt) besucht. Wir wollten nicht nur Urlaub machen, sondern gemeinsam mit den Lehrern und Schülern vor Ort ein Projekt angehen. Aus dem Kontakt mit der Schule wussten wir bereits, dass ihr ein grundlegender Zugang zu Bildungsmaterialien fehlt und auch Internet nur begrenzt verfügbar ist. So ist die Idee entstanden Offline-Wissensdatenbanken zu entwickeln. Die erste Projektphase war ein riesen Erfolg. Das hat uns beide motiviert, das Projekt auszubauen und ihm einen organisatorischen Rahmen zu geben. So kam es Ende 2016 zur Gründung des Vereins Next Generation Africa, der dieses Jahr offiziell in Vereinsregister aufgenommen wurde.